10 Franken Saarland 1954
Beschreibung
Ein echtes Highlight für Sammler deutscher Regional- und Nachkriegsgeschichte! Nach dem Zweiten Weltkrieg stand das Saarland unter französischer Verwaltung und bildete ein autonomes Gebiet. Um die wirtschaftliche Anbindung an Frankreich zu stärken, wurde 1948 der Saar-Franken als offizielle Währung eingeführt.
Im Jahr 1954 wurden diese charakteristischen Münzen herausgegeben, die auf der Vorderseite die wirtschaftliche Stärke der Region (Industrieanlagen, Schornsteine, saarländisches Wappen und einen Bergmanns-Förderturm) symbolisieren. Nach der Volksabstimmung von 1955 und der späteren Eingliederung in die Bundesrepublik Deutschland wurden die Franken-Münzen wieder eingezogen. Heute sind sie gesuchte und geschätzte historische Raritäten.
Münzdetails & Technische Daten:
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Eigenschaft |
Details |
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Land |
Autonomes Saarland (unter französischer Verwaltung) |
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Nennwert |
10 Franken (Francs) |
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Ausgabejahr |
1954 |
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Thema / Motiv |
Saarländische Industrie, Wappen & Förderturm |
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Material |
Aluminium-Bronze |
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Durchmesser |
ca. 23,0 mm |
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Prägezeit |
Nachkriegszeit / Währungsunion mit Frankreich |
Motivbeschreibung:
- Vorderseite (Industrie & Wappen): Dargestellt sind Industrieanlagen mit rauchenden Schornsteinen, in der Mitte das saarländische Landeswappen mit Mauerkrone, rechts ein Bergwerks-Förderturm. Unten der Schriftzug „SAARLAND“.
- Rückseite (Wert & Jahr): Der große Nennwert „10“ im Zentrum, umgeben von der Umschrift „ZEHN FRANKEN · 1954“.
Und hier direkt dazu das Pendant für die 50-Franken-Münze (1954) im gleichen, ansprechenden Format:
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